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In taberna quando sumus
Hallo Hi Tach
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binozap

Hallo Hi Tach (verfasst: Samstag, 28. Februar 2004, 13:24) #

Hallo liebeR LeserIn -

Akareyon war so freundlich mir das Tor hierher zu öffnen, mein Dank ist ihm gewiss. So, nun habe ich vier Buchstabendreher korrigiert, das Hintergrundbild im Nachrichtentext scheint etwas zu irritieren.
Werde wohl doch längere Beiträge mit WORD schreiben, das Prog korrigiert meine Tippfehler fast komplett weg, ich muss dann nur noch so ungefähr - ne ist schon gut. Aber die Dreher macht es alle weg. Ja, was mache ich so ausser ständig Luftholen ? Abends liege ich im Bett und denke vor dem Schlafen - also, so wie andere Leute in Witzblättern Schafe zählen - darüber nach, wie die zweidimensionale Zeichnung eines auf drei Dimensionen projizierten vierdimensionalen Körpers aussieht. Aka kennt das schon...

Also - damit bin ich doch hier im Forum richtig aufgehoben - oder ?

Ein Klavier ein Klavier


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Akareyon

(verfasst: Samstag, 28. Februar 2004, 23:12) #

Hoi Bino, sei auch Du herzlich willkommen! Ja, ich denke, wer beim Einschlafen über Abwicklungen und Projektionen vierdimensionaler Objekte auf eine Fläche philosophiert (und auch ansonsten nicht der Meinung ist, der Mars würde innerhalb der nächsten zehn Jahre in unerreichbare Ferne rücken), wird auch an den hier vorhandenen und noch zu erdenkenden Spinnereien seine Freude haben und uns mit den seinen bereichern können. Ich freue mich jedenfalls aufrichtig, daß Du meine Einladung angenommen hast. Mach's Dir bequem!


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BansheeOne

(verfasst: Sonntag, 29. Februar 2004, 10:29) #

Da sag' ich doch gerade auch mal ganz zweidimensional "hi":

"Hi!"

Unbekannterweise, aber trotzdem herzlich. :)


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Maggi

(verfasst: Mittwoch, 3. März 2004, 14:10) #

Man kennt sich ja schon, vielleicht auch immer noch, trotzdem hallo und wie dem auch sei.


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Everything in our age has, when carefully examined, this fundamentally undemocratic quality. In religion and morals we should admit, in the abstract, that the sins of the educated classes were as great as, or perhaps greater than, the sins of the poor and ignorant. But in practice the great difference between the mediaeval ethics and ours is that ours concentrate attention on the sins which are the sins of the ignorant, and practically deny that the sins which are the sins of the educated are sins at all. We are always talking about the sin of intemperate drinking, because it is quite obvious that the poor have it more than the rich. But we are always denying that there is any such thing as the sin of pride, because it would be quite obvious that the rich have it more than the poor. We are always ready to make a saint or prophet of the educated man who goes into cottages to give a little kindly advice to the uneducated. But the medieval idea of a saint or prophet was something quite different. The mediaeval saint or prophet was an uneducated man who walked into grand houses to give a little kindly advice to the educated.

Gilbert Keith Chesterton (Heretics, XIX)






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