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Einkehr...
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Maggi

Einkehr... (verfasst: Freitag, 9. Mai 2003, 10:47) #

Einen guten Tag wünsche ich allen, die es hierher geschafft haben; Hierher gefunden habe ich durch einen viel herumgekommenen Wanderer mit Namen "Akaréyon", den ich in den Hallen der Stadt Forennews traf, und der mir den Weg zeigte. Mein erster Eindruck dieser Behausung ist, dass der Bewohner wohl eine große Portion Geschmack aufwies, um sie so einzurichten. Besonders die automatisch wechselnden Tapetenbilder - exzellent! Wie dem auch am sein tut - Kriegt der Boss jetzt einen Bonus für die Empfehlung? :-)


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Akareyon

(verfasst: Freitag, 9. Mai 2003, 11:01) #

Alae und Mae Govannen, mein junger Freund!

Erlaube mir, dich aufs herzlichste willkommen zu heissen. Sieh - nichts als eine kleine Herberge für erschöpfte soll es sein; weitab vom Trubel der großen Städte, und nicht nach den Plänen eines Molochs. Und ist es auch noch im Aufbau begriffen - allzuviel der wirren Knöpfchen aus dem subSilver-Standard-Template wirbeln hier noch herum - so darf es doch bereits ein kleiner Zufluchtsort genannt werden ohne Zwang, und - so hoffe ich! auch ohne Zank. Wer der Hektik überdrüssig, sei eingeladen, sich hier für eine Weile niederzulassen.

Und so reiche ich dir einen Humpen frischen Mets als Willkommenstrunk.


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Maggi

(verfasst: Freitag, 9. Mai 2003, 11:42) #

Oha, dieses mal werde ich meinen Brief auf einer Wellentapete schreiben, hehe. Danke für den Met, schließlich gibt es hier (noch) keinen Chris, der ihn mir wegnehmen könnte :-)


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Ich glaube, daß wir in unserem Geldsystem eine Art karzinombildendes Element haben, was unsere Wirtschaft fortwährend krank macht ... Meiner Meinung nach kann dieses Geldsystem nur dadurch funktionieren, daß es immer wieder zusammenbricht und dann immer wieder von vorn begonnen wird. Diese Zusammenbrüche nennt man dann Kriege oder Wirtschaftskatastrophen oder Inflationen, je nachdem, aber das bedeutet eigentlich nur, daß dieses System in sich selbst kein Regulativ hat, was zu einer vernünftigen Eindämmung führen würde ...

Michael Ende (im Interview mit Helmar v. Hanstein, 1992)






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