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In taberna quando sumus
[linktips] Schwachfug
1 / 1 antworten

Akareyon

[linktips] Schwachfug (verfasst: Sonntag, 28. März 2004, 2:00) #

...ja, solche witzige Linktips können wir ja hier mal reinschreiben. Also, ich finde beispielsweise mal, hiervon kriegt man ziemlich heftige Cerebral-Korrosionen:

http://www.akareyon.com/post/mikomiko.swf

Was sagen die Genfer Konventionen zu sowas?



bearbeitet von Akareyon am Montag, 26. April 2004, 17:03, 2 Korrekturen

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BansheeOne

(verfasst: Sonntag, 28. März 2004, 9:01) #

In diesem Fall:


Forbidden
You don't have permission to access /wsnm/uploads/mikomiko.swf on this server.


Wenigstens ist das nicht das Ende des Internets (oder dieses. Oder dieses. Oder dieses. Oder dieses). Vielleicht gibt's da einfach keine HP? Oder die Seite hat gerade keinen Bock. Hauptsache, der Server ist nicht depressiv.


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Akareyon

(verfasst: Sonntag, 28. März 2004, 9:21) #

Ich hab den Link mal gefixed. Gut, daß ich die Datei noch in meinem Browser-Cache hatte...

Etwas weihnachtliches zu Ostern: http://www.millan.net/funp/100/deerz2.html


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Akareyon

(verfasst: Montag, 29. März 2004, 0:57) #

Gerade in meinen Favs wiedergefunden:

http://www.landoverbaptist.org/news0303/spanking.html


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Akareyon

(verfasst: Donnerstag, 13. Mai 2004, 17:50) #

Die Dugarun-Foren gratulieren Carstuckgirls.com zum Webby Award in der Kategorie "Seltsam".

Jedem Tierchen sein Plaisierchen - und jedem Drehtisch seinen Fetisch.

Mir liegt übrigens fern, mich über Menschen lustig zu machen, die darauf stehen, Frauen beim Gaspedaltreten zuzuschauen. Wirklich.

==========8<------ *schnipp*

whitehouse.org haben's schon immer übertrieben, aber manchmal... fehlen mir dann doch die Worte. klick


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Akareyon

(verfasst: Samstag, 12. Juni 2004, 10:45) #

Das Häkelschwein


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Maggi

(verfasst: Samstag, 26. Juni 2004, 14:07) #

Hehe, am Besten gefällt mir bei der Häkelschweinseite, dass die Verantwortlichen „häkeln“ nicht „häckeln“ schreiben ... :-P


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Akareyon

Halt's Maul, Mann, ich bin Mafia! (verfasst: Sonntag, 11. Juli 2004, 22:49) #

Und ohne Worte:

http://www.einzeller.tk/




http://www.akareyon.com/post/mikomiko.swf

Was sagen die Genfer Konventionen zu sowas?

Sowas nimmt überhand, siehe als Beweis:

http://www.albinoblacksheep.com/flash/french.php

http://www.albinoblacksheep.com/flash/shig.php


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Nehmen wir an, daß eine kleine monochromatische Lichtquelle Licht ausstrahlt auf einen schwarzen Schirm, der zwei kleine Löcher hat. Die Durchmesser der Löcher brauchen nicht viel größer zu sein als die Wellenlänge des Lichtes, aber ihr Abstand soll erheblich größer sein. In einigem Abstand hinter dem Schirm soll eine photographische Platte das ankommende Licht auffangen. Wenn man dieses Experiment in den Begriffen des Wellenbildes beschreibt, so sagt man, daß die Primärwelle durch beide Löcher dringt. Es wird also zwei sekundäre Kugelwellen geben, die von den Löchern ihren Ausgang nehmen und die miteinander interferieren. Die Interferenz wird ein Muster stärkerer und schwächerer Intensitäten, die sogenannten Interferenzstreifen, auf der photographischen Platte hervorbringen. Die Schwärzung der photographischen Platte ist im Quantenprozeß ein chemischer Vorgang, der durch einzelne Lichtquanten hervorgerufen wird. Daher muß man das Experiment auch in der Lichtquantenvorstellung beschreiben können. Wenn es nun erlaubt wäre, darüber zu sprechen, was dem einzelnen Lichtquant zwischen seiner Emission von der Lichtquelle und seiner Absorption in der photographischen Platte passiert, so könnte man in derfolgenden Weise argumentieren. Das einzelne Lichtquant kann entweder durch das erste oder durch das zweite Loch gehen. Wenn es durch das erste Loch geht und dort gestreut wird, so ist die Wahrscheinlichkeit dafür, daß es später an einem bestimmten Punkt der photographischen Platte absorbiert wird, davon unabhängig, ob das zweite Loch geschlossen oder offen ist. Die Wahrscheinlichkeitsverteilung auf der Platte muß die gleiche sein, als wenn nur das erste Loch offen wäre. Wenn man das Experiment viele Male wiederholt und alle die Fälle zusammenfaßt, in denen das Lichtquant durch das erste Loch gegangen ist, so sollte die Schwärzung der photographischen Platte dieser Wahrscheinlichkeitsverteilung entsprechen. Wenn man nur die Lichtquanten betrachtet, die durch das zweite Loch gegangen sind, so sollte die Schwärzungsverteilung jener entsprechen, die man aus der Annahme enthält, daß nur das zweite Loch offen war. Die Gesamtschwärzung sollte also genau die Summe der Schwärzungen in beiden Fällen sein; in anderen Worten, es sollte keine Interferenzstreifen geben. Aber wir wissen, daß dies falsch ist, und das Experiment wird zweifellos die Interferenzstreifen zeigen. Daraus erkennt man, daß die Aussage, das Lichtquant müsse entweder durch das eine oder durch das andere Loch gegangen sein, problematisch ist und zu Widersprüchen führt. Man erkennt an diesem Beispiel deutlich, daß der Begriff der Wahrscheinlichkeitsfunktion nicht eine raum-zeitliche Beschreibung dessen erlaubt, was zwischen zwei Beobachtungen geschieht. Jeder Versuch, eine solche Beschreibung zu finden, würde zu Widersprüchen führen. Dies bedeutet, daß schon der Begriff 'Geschehen' auf die Beobachtung beschränkt werden muß. Das ist allerdings ein sehr merkwürdiges Resultat, das zu zeigen scheint, daß die Beobachtungen eine entscheidende Rolle bei dem Vorgang spielt und daß die Wirklichkeit verschieden ist, je nachdem, ob wir sie beobachten oder nicht.

Werner Heisenberg (Physik und Philosophie, Frankfurt 1973, S. 34 f.)






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