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In taberna quando sumus
Einkehr...
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Maggi

Einkehr... (verfasst: Freitag, 9. Mai 2003, 10:47) #

Einen guten Tag wünsche ich allen, die es hierher geschafft haben; Hierher gefunden habe ich durch einen viel herumgekommenen Wanderer mit Namen "Akaréyon", den ich in den Hallen der Stadt Forennews traf, und der mir den Weg zeigte. Mein erster Eindruck dieser Behausung ist, dass der Bewohner wohl eine große Portion Geschmack aufwies, um sie so einzurichten. Besonders die automatisch wechselnden Tapetenbilder - exzellent! Wie dem auch am sein tut - Kriegt der Boss jetzt einen Bonus für die Empfehlung? :-)


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Akareyon

(verfasst: Freitag, 9. Mai 2003, 11:01) #

Alae und Mae Govannen, mein junger Freund!

Erlaube mir, dich aufs herzlichste willkommen zu heissen. Sieh - nichts als eine kleine Herberge für erschöpfte soll es sein; weitab vom Trubel der großen Städte, und nicht nach den Plänen eines Molochs. Und ist es auch noch im Aufbau begriffen - allzuviel der wirren Knöpfchen aus dem subSilver-Standard-Template wirbeln hier noch herum - so darf es doch bereits ein kleiner Zufluchtsort genannt werden ohne Zwang, und - so hoffe ich! auch ohne Zank. Wer der Hektik überdrüssig, sei eingeladen, sich hier für eine Weile niederzulassen.

Und so reiche ich dir einen Humpen frischen Mets als Willkommenstrunk.


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Maggi

(verfasst: Freitag, 9. Mai 2003, 11:42) #

Oha, dieses mal werde ich meinen Brief auf einer Wellentapete schreiben, hehe. Danke für den Met, schließlich gibt es hier (noch) keinen Chris, der ihn mir wegnehmen könnte :-)


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Everything in our age has, when carefully examined, this fundamentally undemocratic quality. In religion and morals we should admit, in the abstract, that the sins of the educated classes were as great as, or perhaps greater than, the sins of the poor and ignorant. But in practice the great difference between the mediaeval ethics and ours is that ours concentrate attention on the sins which are the sins of the ignorant, and practically deny that the sins which are the sins of the educated are sins at all. We are always talking about the sin of intemperate drinking, because it is quite obvious that the poor have it more than the rich. But we are always denying that there is any such thing as the sin of pride, because it would be quite obvious that the rich have it more than the poor. We are always ready to make a saint or prophet of the educated man who goes into cottages to give a little kindly advice to the uneducated. But the medieval idea of a saint or prophet was something quite different. The mediaeval saint or prophet was an uneducated man who walked into grand houses to give a little kindly advice to the educated.

Gilbert Keith Chesterton (Heretics, XIX)






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