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In taberna quando sumus
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1 / 1 antworten

pamela

(verfasst: Sonntag, 9. November 2003, 22:35) #

also ich bin etwas enTtäuscht, ich dachte du wartest deine homepage ein bißchen besser,
aber egal, ich find sie(SIE) trtzdem klasse...mach weiter so.ich schreibe übrigends auch ein buch, naja, ich versuche es jedenfalls...wwennn du (oder ihr hier im forum mal das manuskript haben wollt, lass ich es ich es euch gerne zukommen...per mail... so ca. 1 Mb

gruß pamela

ES GIBT KEIONE DUMMEN FRAGEN, NUR DUMME ANTWORTEN


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pamela

(verfasst: Sonntag, 9. November 2003, 22:41) #

seid nicht so sauer, komm grad von einer superfete bei nem kumpel, und die tastatur i9st grad nicht mein bester freund

gruß pamala :-II))

ES GIBT KEIONE DUMMEN FRAGEN, NUR DUMME ANTWORTEN


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Akareyon

(verfasst: Montag, 10. November 2003, 12:50) #

Hallo Pam :-) Ein herzliches Willkommen in den Dugarun-Foren!

Nun, wie ich in diesem sehr wichtigen Post schrieb, ist das Board weit davon entfernt, jeden Tag ein neues Post verzeichnen zu können. Weil es (noch) kein Board im eigentlichen Sinne ist. Und noch lange nicht fertig.

Tatsächlich habe ich deinen Beitrag nur wenige Stunden nach Erstellung gelesen - und habe mich sehr über deine Registrierung hier gefreut. Sehr klasse fand ich, daß du genau das andere Extrem der Zeitwahrnehmung zur Sprache gebracht hast. Dennoch hielt es nicht für nötig, sofort darauf einzugehen, denn manche Sachen wirken besser, wenn man sie nicht zerredet. Dein Post war ein Beispiel dafür.

Ich danke Dir dennoch für das Lob. Wenn du nichts dagegen hast, würde ich deine beiden letzten Beiträge und diesen hier gern ins Feedback-Forum (Wubschnot) verschieben. Und wenn du mir mal dein Manuskript an me@akareyon.com schickst, können wir beide ja mal was dazu schreiben und ins Literatur-Forum (Codices und Ibux) stellen ;-)


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pamela

(verfasst: Dienstag, 11. November 2003, 1:31) #

ok, wenn interesse besteht werde ich das mal schicken, muß es nur noch ein wenig nachbearbeiten.
das war nicht böse gemeint -> ich meine wegen fehlender reaktion deinerseits zu meinem post, man hat ja schließlich auch noch andere sachen um die ohren ;)

gruß pamela

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Nehmen wir an, daß eine kleine monochromatische Lichtquelle Licht ausstrahlt auf einen schwarzen Schirm, der zwei kleine Löcher hat. Die Durchmesser der Löcher brauchen nicht viel größer zu sein als die Wellenlänge des Lichtes, aber ihr Abstand soll erheblich größer sein. In einigem Abstand hinter dem Schirm soll eine photographische Platte das ankommende Licht auffangen. Wenn man dieses Experiment in den Begriffen des Wellenbildes beschreibt, so sagt man, daß die Primärwelle durch beide Löcher dringt. Es wird also zwei sekundäre Kugelwellen geben, die von den Löchern ihren Ausgang nehmen und die miteinander interferieren. Die Interferenz wird ein Muster stärkerer und schwächerer Intensitäten, die sogenannten Interferenzstreifen, auf der photographischen Platte hervorbringen. Die Schwärzung der photographischen Platte ist im Quantenprozeß ein chemischer Vorgang, der durch einzelne Lichtquanten hervorgerufen wird. Daher muß man das Experiment auch in der Lichtquantenvorstellung beschreiben können. Wenn es nun erlaubt wäre, darüber zu sprechen, was dem einzelnen Lichtquant zwischen seiner Emission von der Lichtquelle und seiner Absorption in der photographischen Platte passiert, so könnte man in derfolgenden Weise argumentieren. Das einzelne Lichtquant kann entweder durch das erste oder durch das zweite Loch gehen. Wenn es durch das erste Loch geht und dort gestreut wird, so ist die Wahrscheinlichkeit dafür, daß es später an einem bestimmten Punkt der photographischen Platte absorbiert wird, davon unabhängig, ob das zweite Loch geschlossen oder offen ist. Die Wahrscheinlichkeitsverteilung auf der Platte muß die gleiche sein, als wenn nur das erste Loch offen wäre. Wenn man das Experiment viele Male wiederholt und alle die Fälle zusammenfaßt, in denen das Lichtquant durch das erste Loch gegangen ist, so sollte die Schwärzung der photographischen Platte dieser Wahrscheinlichkeitsverteilung entsprechen. Wenn man nur die Lichtquanten betrachtet, die durch das zweite Loch gegangen sind, so sollte die Schwärzungsverteilung jener entsprechen, die man aus der Annahme enthält, daß nur das zweite Loch offen war. Die Gesamtschwärzung sollte also genau die Summe der Schwärzungen in beiden Fällen sein; in anderen Worten, es sollte keine Interferenzstreifen geben. Aber wir wissen, daß dies falsch ist, und das Experiment wird zweifellos die Interferenzstreifen zeigen. Daraus erkennt man, daß die Aussage, das Lichtquant müsse entweder durch das eine oder durch das andere Loch gegangen sein, problematisch ist und zu Widersprüchen führt. Man erkennt an diesem Beispiel deutlich, daß der Begriff der Wahrscheinlichkeitsfunktion nicht eine raum-zeitliche Beschreibung dessen erlaubt, was zwischen zwei Beobachtungen geschieht. Jeder Versuch, eine solche Beschreibung zu finden, würde zu Widersprüchen führen. Dies bedeutet, daß schon der Begriff 'Geschehen' auf die Beobachtung beschränkt werden muß. Das ist allerdings ein sehr merkwürdiges Resultat, das zu zeigen scheint, daß die Beobachtungen eine entscheidende Rolle bei dem Vorgang spielt und daß die Wirklichkeit verschieden ist, je nachdem, ob wir sie beobachten oder nicht.

Werner Heisenberg (Physik und Philosophie, Frankfurt 1973, S. 34 f.)






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