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Palantír
Der Mars ist ... naß
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BansheeOne

Der Mars ist ... naß (verfasst: Freitag, 23. Januar 2004, 13:05) #

Um dieses Forum mit einer würdigen Nachricht zu entjungfern:

.

http://www.esa.int/export/esaCP/SEM8ZB474OD_index_0.html

Also ... packen wir die Koffer, stellen ein Zelt auf den Mars, blasen ein bißchen Sauerstoff und Kohlendioxid in die Atmosphäre und planschen in den Valles Marineris, oder was?


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Akareyon

(verfasst: Montag, 26. Januar 2004, 10:31) #

Du bist ja ein wilder Stecher!

  Doch in die Richtung gehen schon wieder die meisten Phantasien - nicht zuletzt die des großmächtigen Imperators der HUSA (Holy United States of A.). Ein paar Roboter auf den roten Nachbarplaneten schicken, die man besser vom Gewinner der letzten Robot Wars hätte basteln lassen, und die dann wegen irgendwelcher Software-Probleme irgendwo in der kargen Botanik ihren digitalen Geist aufgeben oder gleich gar nicht erst eine erfolgreiche Landung vermelden können, und schon präsentieren wir unsere siebenundzwanzig verträumten Roadmaps zur Zivilisierung des fernen Brudergestirns.

  "Die Besiedelung Amerikas war schwieriger als das, was wir vorhaben", geistesblitzt der eine oder andere Wissenschaftler (es sei denn, auf dem Mars gibt es tatsächlich irgendwelche Ureinwohner, die glatt das Kriegsbeil ausgraben), und begeisterungsfähige Jugendliche bestellen sich das neue Plastikklötzchen-Set der expansionswilligen Dänen in der Hoffnung, eines Tages in die Fußstapfen von Neil Armstrong zu treten (bzw. eben nicht, sondern einen neuen Stapfen zu tun): "it's one small step... oh, just fuck it, I herewith declare this planet being the property of the United States of America and under the command of His Holyness, Emperor George Jeremiah Bush and all his descendants." Der, wie es der Zufall will, mindestens mit Dick Cheney, Condoleeza Rice, den Bushs und ein bisschen Arnold Schwarzenegger verwandt sein wird.

  Nein, im Ernst. Es wurden ja schon in der Vergangenheit viele Stimmen laut, es wäre wahrscheinlicher, daß die Menschen sich erstmal den Meeresboden als Wohnraum erschließen sollten. Doch der ist naß, meist kalt und ausserdem schimmeln da unten viel zu viele Ölkatastrophenopfer herum. Immer her mit den Visionen! Alles, was sich nach "neue Ära" und "juhu Menschheit" anhört, ist gut für den von Alltagsnöten wie islamischem Bombenterror, verpatzten Steuerreformen und Costa Cordalis' Wahl zum Dschungelkönig geplagten menschlichen (Klein?)Geist.

  Schön. Auf dem Mars wurde also auch eine der einfachsten chemischen Verbindungen und eine astronomische Ubiquität gefunden: kaltes klares Wasser. Dort, wo es Wasser gibt, ist Leben wahrscheinlicher als dort, wo es kein Wasser gibt. Und da es selbst in den arktischsten Gebieten Terras immer noch ein bissl Leben gibt, ist die Hoffnung auf den einen oder anderen Einzeller vermutlich tatsächlich berechtigt.

  Das bedeutet aber - so spannend und interessant das auch alles sein mag - nicht zwingend, daß wir die auch gleich missionieren und mit Schwert und Demokratie konvertieren müssen. Es sei denn, wir finden dort zufällig den Sinn des Lebens oder die Formel für den Weltfrieden. Ich wäre der letzte, der sich gegen Forschung und Neugier ausspricht. Doch solange finanzielle Mittel, die, wenn sie in ehrgeizige(re) Ziele wie ausreichende Nahrung für alle Menschen auf der Erde und friedliches Miteinander gesteckt würden, einen weitaus größeren Beitrag zum Zusammenrücken der Menschheit leisten könnten, im marsianischen Wüstensturm Eiszapfen ansetzen, kann ich mich kaum für die entschubladeten Pläne der NASA begeistern.

  Zumal die Russen ja gekonnt sibirisch cool kontern: ach, wißt ihr, Genossen, prinzipiell seid ihr ja ganz witzig, aber erstens wären wir schneller und zweitens billiger. Konkurrenz belebt das Geschäft - und die Entwicklung, wie es scheint. Wettlauf zum Mars?

  Nun also auf zu den Sternen! Verpulvern wir ruhig ein Milliarden für reine Prestige-Objekte und schauen wir, wessen Fahne zuerst im milden Marsmorgen flattern wird. Schade finde ich, daß durch die Diskussionen der Titan sehr ins Hintertreffen geraten ist. Ein seismisch vielleicht noch aktiver, fast erdähnlicher Mond, der von Eis bedeckt ist - läd das nicht zu Spekulationen über vereiste, doch am Grund warme und bevölkerte Meere ein?


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BansheeOne

(verfasst: Montag, 26. Januar 2004, 15:34) #

Ich bin immer dafür, ein paar Milliarden ins Weltall zu blasen! :)

Ernsthaft, den Ankündigungen von Bush messe ich wenig konkrete Bedeutung bei. Allein der wenig konkrete Zeitrahmen: Mondlandung zwischen 2015 und 2020, Mars "irgendwann" ... sagen wir es gemeinsam:

"Ich bitte Sie."

Blick in den Rückspiegel: Kennedys Ankündigung "bis zum Ende des Jahrzehnts einen Menschen auf den Mond und zurück zu bringen" - das war 'ne Ansage. Aber sobald das geschafft war, wurden alle lahm in den Knochen. Zu dieser Zeit peilte man den Flug zum Mars noch innerhalb der nächsten 15 Jahre an. Wurde genausowenig was draus wie aus den ganzen anderen schönen Projekten der bemannten Raumfahrt. Bushs alter Herr hat während seiner Präsidentschaft auch schon mal ein Marsprogramm angekündigt - nix nachgekommen. Solange ich nicht ein paar Milliarden zusätzliche Dollar im NASA-Budget sehe, ist das alles nur nette "Zu den Sternen!"-Rhetorik in einem Wahljahr.

Exkurs. Die professionellen Paranoiker wissen natürlich längst, daß die USA ganz einfach den Chinesen bei der Besetzung des "high ground" zuvorkommen müssen ... wegen Robert Heinleins Mondkanonen undsoweiter. Zur Entspannung empfehle ich den Bush Conspiracy Theory Generator ... :)

Und trotzdem schließe ich bemannte Marsmissionen in den nächsten Jahrzehnten nicht aus ... betrachtet in Wechselwirkung mit dem technologischen Fortschritt als solchen. Wie wir alle wissen, machten Fortschritte in der Computer- und Werkstofftechnik den bemannten Raumflug erst möglich; andererseits führte das Ziel des Raumfluges mit den aufgewandten Geldern zu enormen Weiterentwicklungen, die sich auf die gesamte Technik auswirkten. Nein, nicht nur leicht abzuwaschende Bratpfannen, sondern eher die Mikrominiaturisierung von Schaltkreisen, etc. ... :)

Die Realisierung von Energieerzeugung durch Kernfusion könnte für die interplanetare Raumfahrt eine zentrale "enabling technology" sein. Die Lösung der globalen Energieproblematik und die Nutzbarmachung als Antrieb für Raumfahrzeuge wären hier die möglichen zwei Seiten derselben Medaille. Mit den gegenwärtigen Antriebsarten halte ich in der Tat ein größeres Marsprogramm, geschweige denn eine Kolonisierung, geschweige noch viel mehr den Flug zu den noch viel weiter entfernten Jupitermonden für nicht sehr erfolgversprechend.

Natürlich beherrschen wir andererseits seit 60 Jahren die kontrollierte Kernspaltung, und trotz mancher schöner Projekte wie NERVA und ORION hat es nie einen Nuklearantrieb gegeben, der ebenfalls einen Schritt nach vorn bedeutet hätte. Möglicherweise indikativ für die erwähnte "Lahmheit in den Knochen" ... natürlich gibt es immer viele praktische Gründe, die sich einer Verwirklichung in den Weg stellen, nicht die geringsten darunter finanzieller Natur. Dahinter kann man sich allerdings auch verstecken ...

Letztlich habe ich aber den Glauben nicht verloren, daß es den Schritt zu den Planeten irgendwann geben wird, und zwar (und hier stimme ich mit George W. völlig überein) aus folgendem urmenschlichem Grund:

"WEIL ICH ES KANN!" [Blitz und Donnerschlag über dem Laboratorium] :)


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Akareyon

(verfasst: Dienstag, 27. Januar 2004, 22:08) #

Laß mich kurz den Wolkenbruch aus dem Laboratorium eimern.

  Natürlich - "Weil ich es kann" - die Triebfeder allen menschlichen Tuns und das, was aus den Mammutjägern und Beerensammlern grauer Vorzeiten eine Spezies gemacht hat, deren zufällig bessergestellter Teil täglich und meist unterbewußt mit Kathodenstrahlröhren, Lasern, Mikrowellen, hochintegrierten Schaltkreisen und allerlei sonstigem technischen Gedöns hantiert. Eine Reise nach New York, vor gerade hundert Jahren noch die Sache einer ewig langen, unsicheren Seefahrt, jetzt nur noch von einem gebremst: der Frage nach Economy oder Business Class. Okay, manchmal spielen Hamburger Studenten auch eine Rolle bei der Landung eines solchen Fluges, aber das ist ein anderes Thema.

  Und sicher hoffe ich, freue mich darauf, anders als '69 am Fernseher hocken zu können, wenn mal wieder ein Menschlein einen "großen Schritt" tut. Ich habe zuviel von Puttkamer gelesen, als daß mich der Mars und sämtliche Projekte, die damit in Verbindung stehen, nicht faszinieren könnten.

  Es steht für mich ausser Zweifel, daß der Mensch inklusive all seiner technischen Errungenschaften nur noch wenige Jahre entfernt ist vom regulären Weltraumbetrieb. Rein technisch könnte morgen die Serienproduktion von Earth-to-Mars-Shuttles beginnen, die spätestens beim Richtfest des ersten Basislagers fertig wären. Vergleiche zur Eroberung Amerikas sind allerdings nur schwerlich zu ziehen. Es fehlt die interplanetare, leicht finanzierbare "Mayflower" beispielsweise, es gibt keine Hinweise auf gewinnnbringend abbaubare Rohstoffe oder exotische Genußmittel, und irgendwelche Heiden gibbet da oben auch nicht zu bekehren (den Papst wird der Mars also auch nicht kümmern). Goldgräber und Trapper erschlossen den Wilden Westen und lebten von dem, was sie fanden. Marssiedlungen wären nur schwerlich autark; künstliche Mini-Biosphären könnten sich nur staatliche Institutionen leisten. Zumindest ist mir bisher noch kein privates Projekt bekannt. Selbst von den bisher so häufig angekündigten privaten Orbital-Flügen hört man nurmehr wenig. Welchen Grund hätte man auch, sich auf dem Mars niederzulassen, dort zu siedeln, wenn man nicht gerade als Dank für die Verdienste um den Bau einer/eines größeren Energiegewinnungsanlage/Wohnkuppel/Wasserspeichers/Erzraffinierie eine supitolle Rente bei Rückkehr auf die Erde in Aussicht gestellt bekommt?

  Kurz gesagt: der sprichwörtliche Griff nach den Sternen erfolgt von staatlicher Hand; präziser: bisher haben die USA überall ihre Wichsgriffel. Wie Du richtig schreibst, kann man Dubjas Geschwafel ohnehin unter "bald sind Wahlen, da muß ich mit Versprechungen und Visionen aufwarten und wenn alles nichts hilft - hilft mir Florida" verbuchen. Es reichen ein paar Katastrophen und Rückschläge, und schon werden der NASA wieder sämtliche Mittel entzogen, soviel ist ja mal klar. Da braucht nur mal ein bemannter Lander auf dem Marsboden zu zerschellen, und schon bleiben vom ehrgeizigen Eroberungsprojekt nur ein paar eBay-Auktionen der um 40 Minuten pro Tag nachgehenden Uhren. Schon allein die Distanzierung von dem ISS-Projekt war meiner Meinung nach verfrüht, setzt sie doch ein Signal: internationale Kooperation bei der Forschung schön und gut, macht ihr mal und kreiselt weiter um die Erde - wir sind zu höherem erkoren. Als ob nicht gerade die Erkenntnisse der gemeinsamen Arbeiten vorbereitenden Charakter haben sollten auf die wirklich grossen Sprünge.


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BansheeOne

(verfasst: Mittwoch, 28. Januar 2004, 15:11) #

Da schließe ich mich nahtlos an ... gerade bemannte Planetenmissionen haben eine hochgradige Wahrscheinlichkeit, als multinationales Projekt durchgeführt zu werden. Möglicherweise sind sie sogar zu teuer, um überhaupt in nationaler Regie einschließlich amerikanischer verwirklicht werden zu können ... irgendwie meine ich zu erinnern, daß Experten die Bush'schen Pläne auf ungefähr eine Billion Dollar taxiert haben. Das ist sogar für die USA 'ne Menge Holz, ungefähr soviel, wie die deutsche Wiedervereinigung gekostet hat ...

... und natürlich verhungern währenddessen die Kinder in Afrika, aber die Welt funktioniert leider auch nicht so simpel wie am Küchentisch, indem man einfach Geld umschaufelt.

Bleibt in der Tat das strategische Interesse zu erfragen. Da kommt man tatsächlich mit den üblichen Gründen nicht weiter, die schon als Erklärung für die irdische US-Politik der letzten Jahre allesamt nicht zutrafen (irgendwann werde ich nebenan mal 'nen Thread unter dem Titel "Warum alle miteinander betreffs Irak falsch lagen" aufmachen). Da bleiben nur die Leute über, die wegen Meteoritengefahr möglichst viele menschliche Außenposten im All haben wollen:

And if we really fear the darkness, if we really fight against it,
then, for the good of all, let us take our rockets,
let us get well used to the great cold and heat, the no water, the no oxygen,
let us become Martians on Mars, Venusians on Venus,
and when Mars and Venus die, let us go to the other solar systems,
to Alpha Centauri, to wherever we manage to go, and let us forget the Earth ....
all that matters is that somehow life should continue,
and the knowledge of what we were and what we did and learned:
the knowledge of Homer and Michelangelo, of Galileo, Leonardo, Shakespeare, of Einstein!
And the gift of life will continue.
  
-Ray Bradbury


[schluchz!]

Wobei Terraforming-Projekte nun wirklich 'ne langwierige Option sind, selbst wenn es genug Wasser auf dem Mars geben sollte. Aber ich würde jedenfalls 'nen Zeltplatz freihalten. ;)


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Akareyon

(verfasst: Donnerstag, 29. Januar 2004, 16:24) #

Jaja, wenn es auf der Erde irgendwann mal nicht mehr zum Leben reicht, weil irgendwelche Spinner mit radioaktivem Zeuchs rumhantiert haben oder in Nordkorea ein Wissenschaftler beim Verhungern auf dem roten Knopf stirbt; oder wenn uns gallischerweise der Himmel auf den Kopf fällt, dann packen wir unseren Rucksack und nehmen den nächsten Flug Richtung Mars. So einfach kann's gehen.

  Nein, ich glaube nicht, daß das ausschlaggebende Gründe für die Besiedelung anderer Planeten sein werden. Das ist alles viel zu hypothetisch, so schnell könnte keine Massenexilierung vonstatten gehen und kein Politiker der Welt denkt so weit voraus. Sollte sich Mensch wirklich irgendwann mal vor irgendwelchem tschernobylen Mega-Fallout schützen müssen, wird er eher den Meeresgrund für sich entdecken, schätze ich. Nochmals möchte ich meiner Verwunderung darüber Ausdruck verleihen, daß es dahingehend noch keine bemerkenswerten Ansätze gibt.

  Militärischen Nutzen hat der Mars auch nicht, zumindest nicht, solange wir keinen Vorposten in einem interstellaren Krieg brauchen. Und solange wir Heinleinsche Mond- und Marskanonen ausser acht lassen (da fällt mir ein: in Starship Troopers ballern seine Bugs doch auf vergleichbare Weise ihre Photonenkacke auf die Erde ab).

  Bleibt einzig und allein ein noch zu erschließender wirtschaftlicher Nutzen. Fänden sich auf dem Mars Ölvorkommen, wäre die Sache leicht: Chefinspekteure gar nicht erst hinlassen, trotzdem riesige Mengen an Massenvernichtungswaffenarsenalen postulieren und kurzerhand den Planeten annektie... pardon, befreien *g* (vielleicht machen sie extra dafür Saddam "The Rauschebart" Hussein nochmal zum marsianischen Präsidenten, hehe). Nun wird es dort wohl eher kein Öl geben, es sei denn, der rote Planet schmückte sich tatsächlich einst nicht nur mit Ozeanen und sanft dahinplätschernden Gebirgsbächlein, sondern auch mit einer üppigen Vegetation, was natürlich auch eine ziemlich geile Entdeckung wäre.

  Das halte ich eher für unwahrscheinlich, auch, wenn's mich freuen würde. Wären riesige Erz-Vorkommen ein guter, d.h. rentabler Grund, den Mars zu besiedeln? Jetzt werde ich mal hypothetisch: Abbau und ein gut Teil Produktion könnten ausgelagert werden. Da das alles nicht vollautomatisiert ablaufen kann, bräuchte man ein gewisses Kontingent an Arbeitern - und Wohnräume. Je größer das Unternehmen wird, desto wichtiger wird die Infrastruktur. Die militärisch ausgebildeten Tausendsassas, die sowohl Menschen und Maschinen zusammenflicken und gut kochen und nebenbei irgendwelche Rückflugrouten berechnen können und in ihrer Freizeit das Klima und die Gesteinsproben studieren und abends Tagebuch führen, müßten nach und nach zivilen Spezialisten weichen: technisches und medizinisches Personal, Wissenschaftler, Verpflegungseinheiten, Wartungspersonal, Psychologen, Zeitungshändler und Versicherungsvertreter :-) Mach mal 'ne Prognose, wie lang das dauern würde. Und mach mal 'ne Prognose, wann der erste Erzbaggerfahrer die Kantinenköchin vernascht und der erste Marsmensch das Licht der Welt erblickt...

  Ich tippe auf circa 2150.

  Und in Afrika werden noch ein paar Kinder verhungern.


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Victor Marie Hugo (Histoire d'un Crime, 1877)






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